07.07.2020

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in / Doktorand/in (m/w/d) Entwicklung modengekoppelter Laserdioden für TDS-THz-Systeme

Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), Berlin

Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) im Forschungsverbund Berlin e. V. ist ein international führendes Forschungsinstitut auf den Gebieten der Diodenlaser, UV-LEDs und der Mikrowellenbauelemente.

Auf der Basis von III/V Halbleitern erforscht und realisiert es Komponenten und Systeme u.a. für Anwendungen in Kommunikation, Verkehrs- und Produktionstechnik, Medizin und Biotechnologie. Es verfügt über die gesamte Wertschöpfungskette vom Design bis zu lieferfertigen Systemen.

Weiteres unter: www.fbh-berlin.de

Im Rahmen eines demnächst startenden DFG-Projektes werden monolithisch modengekoppelte Laserdioden für den Einsatz in asynchron optisch abtastenden gepulsten THz-TDS-Spektroskopie-systemen entwickelt.

Zur Unterstützung der beiden Gruppen Chip-Design und Laser-Measurement der Abteilung Optoelektronik suchen wir eine/n engagierte/n

wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in,

der die Laserchips umfassend mit entwickelt. (Kennziffer 16/20)

Die Aufgaben umfassen zum einen die Bauelemente-Simulation als Basis für das zu entwickelnde Design jeder neuen Generation von Kurzpulslaserdioden. Die elektro-optische Charakterisierung der realisierten Laserdioden mit Fokus auf die für die Anwendung relevanten Parameter ist die wesentliche weitere Aufgabe des/r Doktoranden/in. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Messtechnik von ps-Pulsen z.B. gestützt auf Autokorrelator-Messungen.

Voraussetzung ist ein abgeschlossenes, wissenschaftliches Hochschulstudium (Master/Diplom) in den Fächern Physik oder Elektrotechnik, wenn möglich mit Schwerpunkt Optoelektronik.  Erforderlich sind einschlägige Kenntnisse im Bereich der Laserdioden-Charakterisierung, der Halbleiter-Laserphysik sowie der Optik. Eine äußerst sorgfältige Arbeitsweise und ein Augenmerk auf Details werden vorausgesetzt. Teamfähigkeit und engagiertes, selbständiges Arbeiten sowie sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift runden Ihr Profil ab.

Wir bieten eine anspruchsvolle interdisziplinäre Tätigkeit. Die Vergütung erfolgt nach TVöD (Bund). Die Möglichkeit zur Promotion wird gegeben. Die Stelle kann zum nächstmöglichen Zeitpunkt besetzt werden und ist zunächst auf 2 Jahre befristet.

Ein besonderes Augenmerk kommt der Gleichstellung der Geschlechter zu. Das Institut ist bestrebt, den Anteil von Frauen in diesem Bereich zu erhöhen. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Online-Bewerbung. Dazu klicken Sie bitte auf Online bewerben“ und übermitteln uns auf diesem Wege Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 21. August 2020.

Falls Sie noch Fragen zur Bewerbung haben, wenden Sie sich bitte an Frau Manuela Münzelfeld

Tel.: 030 6392-2641

E-Mail: manuela.muenzelfeld(at)fbh-berlin.de

www.fbh-berlin.de